Info-Artikel

Infektionsschutzgesetz 28b (IfSG 28b) – Das kommt auf uns zu

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie will die Bundesregierung die “Notbremse” ziehen. Das Infektionsschutzgesetz soll verschärft werden und künftig auch eine nächtliche Ausgangssperre ab einem festen Inzidenzwert erhalten.
Von diesem Vorhaben sollten die Parlamentarier jedoch Abstand nehmen. Es ist mit den Grundrechten des Grundgesetzes nicht vereinbar.
In wie weit das IfSG 28b in unsere Grundrechte eingreift und was diese neuen Verordnungen im Detail bedeuten werden wir nun erörtern.

Corona-Impf-Folgen

Die Liste der Corona-Impf-Folgen wird immer länger. Das Auftreten von mittleren bis schweren Nebenwirkungen ist auffällig. Es gibt zahlreiche Berichte über diese Folgen bis hin zu Todesfällen. Die folgende Liste bietet eine Übersicht über die in der Presse gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen, Todesfällen oder Neuinfektionen trotz oder durch die Corona-Impfung. DIe Impfung mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff wurde in zwischen wegen des Auftretens massiver Nebenwirkungen in einigen EU-Staaten ausgesezt. Seit heut auch in Deutschland.

Kinder in der Pandemie

Unter den Maßnahmen leiden Kinder in der Pandemie am Meisten. Lockdown, geschlossene Schulen und Kitas. Kaum soziale Kontakte. Die Unbeschwertheit des “Kind seins” ist fast vollständig verloren gegangen. Welche Auswirkungen haben die Einschränkungen für Kinder und Jugendliche in der Pandemie?

Studie der Uni Basel zu Corona Protesten

In den europäischen Gesellschaften sind über den richtigen Umgang mit der Coronakrise politische Konflikte entstanden. Eine Minderheit der Bürger und Bürgerinnen zweifelt an der Angemessenheit der Freiheitsbeschränkungen zur Eindämmung der Pandemie. Vor allem das verordnete Tragen von Masken und die Einhaltung von Sicherheitsabständen werden in der Bewegung der Kritiker und Kritikerinnen der Massnahmen infrage gestellt.

Im Forschungsprojekt «Politische Soziologie der Corona-Proteste» werden am Fachbereich Soziologie an der Universität Basel die aktuellen Proteste in der Schweiz und in Deutschland empirisch untersucht. Ziel ist es, die Motivation, Werte und Überzeugungen der Kritiker und Kritikerinnen im Internet und den Teilnehmenden von Kundgebungen, Aktionen und Demonstrationen zu analysieren.

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